Tipps #21

Du willst endlich richtig gute ökologische und nachhaltige Produkte kaufen? Dann bestelle dir jetzt auch eine Bio-Kiste. Und damit du siehst was da so z.B. möglich ist, hier unsere Bestellung in dieser Woche bei „Buffet-OK“ (hoffentlich bekommst du gleich Appetit 😉 )

Ihre Bestellung zum Donnerstag, 7. Oktober 2021 Diese Bestellung haben wir von Ihnen erhalten.

1,001lH-Vollmilch, 3,8% Fett [1l] #20200,1,50€/1l 7,0% MwSt.1,50€
2,001lFrische Heumilch Demeter, 3,8% Fett [1l] #20003, Die Feine Linie1,90€/1l 7,0% MwSt.3,80€
1,00500gNaturjoghurt gerührt, 3,8% Fett [500g] #21102, Die Feine Linie1,40€/500g 7,0% MwSt.1,40€
1,00200gSchlagsahne, 32% Fett [200g] #21301,1,19€/200g 7,0% MwSt.1,19€
1,00200mlCreSoy Sojasahne [200ml] #30605,1,20€/200ml 7,0% MwSt.1,20€
0,25kgTomaten regional #1401, Alte Gärtnerei Auerbach & Heinrich Gera (der Artikel wird genau eingewogen)6,90€/kg 7,0% MwSt.1,73€
0,50kgMöhren #1200, (der Artikel wird genau eingewogen)2,60€/kg 7,0% MwSt.1,30€
1,00StBataviasalat #1000, rot oder grün2,40€/St 7,0% MwSt.2,40€
1,00kgKartoffeln vorwiegend festkochend #600, Biolandhof Voigt, Agria (der Artikel wird genau eingewogen)3,20€/kg 7,0% MwSt.3,20€
0,20kgPastinaken #1240, samenfest (der Artikel wird genau eingewogen)5,90€/kg 7,0% MwSt.1,18€
1,00StückHamsterbrot (7-Korn) [0,75kg] #3006, 50% RoggenVK, 50% DinkelVK – nur donnerstags lieferbar3,70€/Stück 7,0% MwSt.3,70€
1,00500gSpiralen, hell [500g] #44020,1,19€/500g 7,0% MwSt.1,19€
1,25100gAlm-Riegel Bergkäse,würzig, 45% Fett [.. #19016, (der Artikel wird genau eingewogen)2,00€/100g 7,0% MwSt.2,50€
1,00500ggreen Vollkorn Spaghetti #40003,1,19€/500g 7,0% MwSt.1,19€
1,001kgWeizenmehl 1050 [1kg] #40005,1,49€/1kg 7,0% MwSt.1,49€
1,00500gHaferflocken, fein [500g] #40641,1,50€/500g 7,0% MwSt.1,50€
1,00370mlZuckermais [370ml] #60350,1,39€/370ml 7,0% MwSt.1,39€
1,00400gKichererbsen [400g] #60450,1,09€/400g 7,0% MwSt.1,09€
1,00700mlPassata [700ml] #63061,1,49€/700ml 7,0% MwSt.1,49€
beinhaltet MwSt. 7,0% : 19 Positionen zu 34,44€:2,25€
Summe aus 19 Positionen:34,44€

Tipps #20

Pflanzen der Woche: Zucchini, Aubergine, Kürbis, … (es ist halt Herbst und es gibt so vieles im Überfluss)

Rezepte der Woche:
1) Zucchini-Antipasti in 2 Varianten:
zunächst die Zucchini in ca. 1,5cm dicke Scheiben schneiden, dann auf recht hoher Stufe in einer Pfanne mit Öl in ca. 4min pro Seite anbraten (auf keinen Fall zu lange, dann werden sie nur labberig). Abkühlen lassen.
a) Ein/Zwei Knoblauchzehe(n) pressen und mit etwas Zironensaft, Olivenöl , Thymian, Pfeffer und Salz mischen.
b) Geröstete Sonnenblumenkerne oder Walnüsse mit Balsamico, Olivenöl, Pfeffer, Salz und Oregano mischen.
Die gewünschte Mischung unter die abgekühlte Zucchini heben und mehrfach verrühren – diese Antipasti hält sich im Kühlschrank ca. 5 Tage. Sie kann z.B. auch mit Mozzarella und Tomaten serviert werden.

2) Kürbis-Möhren-Suppe (vegan): 3-4 größere Möhren putzen und klein schneiden. Grob 1kg Kürbis (wir verwenden Pink Jumbo Banana aus Jena-Löbstedt) schälen und in kleine Stücke zerlegen. Mit etwas Öl anrösten, dann 2 Knoblauchzehen, 2TL Currypulver und ein bisschen Chili hinzufügen. So viel Wasser angießen, dass das Gemüse knapp bedeckt ist. Salz hinzufügen und 20min kochen. Dann 125ml Sojasahne hinzufügen (sowie wenn gewünscht auch 100ml Kokosmilch und ein kleines Stück Ingwer) und pürieren. Abschmecken und fertig.

Angebot der Woche: „Leihen statt Kaufen“ – das ist die wesentlich bessere Alternative! Wir bieten nicht nur unser Auto oder eine Dachbox zum kostenlosen Leihen an (wie manche hier schon wissen 😉 ), sondern auch diverse Geräte wie Rasenmäher, Kappsäge, Wasserpumpe, … . Also meldet euch einfach – oder bietet auf dieser Plattform auch ein paar Sachen an!

Web-Artikel der Woche:

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/obst-gemuese-teuer-steuern-100.html

https://www.klimareporter.de/technik/mehr-holz-und-carsharing

Tipps #19: Milch & Co. vom Discounter?

Du kaufst noch billige Milchprodukte (Milch/Käse/Quark/Joghurt/Sahne/Butter)? Dann lies hier 5 Gründe, die gegen den Konsum dieser Dinge aus konventioneller Landwirtschaft sprechen:
1) Regenwald : die Fütterung findet zu einem erheblichen Teil mit Sojabrei statt. Dies wird hauptsächlich in (sub-) tropischen Gebieten angebaut. Im Zeitraum von 1988 bis heute wurde allein in Brasilien eine Fläche abgeholzt, die deutlich größer als Deutschland, Holland und Belgien zusammen ist.
Wenn du billige Milch etc. kaufst, finanzierst du damit leider auch den Abbau des Regenwalds.
2) Tierschutz : in der Massentierhaltung steht den Kühen kein Platz zu, Kalb und Mutter werden sofort getrennt und die Hörner abgeschnitten. Die Ställe umfassen oft über 1000 Tiere, welche niemals in ihrem Leben eine Weide sehen.
3) Antibiotika : zur Vorbeugung von Krankheiten werden verschiedene Medikamente eingesetzt, so auch Reserve Antibiotika (die eigentlich für Menschen gedacht sind, für den Fall dass bisherige nicht mehr wirken). Dadurch wird multiresisistenten Keimen der Weg geebnet. Die EU Kommission wollte dies eigentlich gerade einschränken, das Vorhaben scheiterte allerdings an den großen Parteien.
4) Klimabilanz : diese ist natürlich absolut miserabel. Allein wenn man bedenkt, dass massenhaft Soja über den Atlantik geschippert wird (obwohl hier Glasflächen genutzt werden können). Hier könnte man noch viele weitere Punkte nennen…
Es soll aber noch erwähnt werden, dass man auch in artgerechter, biologischer Haltung keine besonders gute Bilanz erhält – wem dieses Argument wichtig ist, sollte lieber auf Hafermilch, Sojasahne und Co zurück greifen… .
5) Artenvielfalt : durch die oben genannten Aspekte wird schon klar, dass auch die konventionelle Landwirtschaft einen großen Einfluss auf die Vielfalt an Insekten, Vögeln und viele andere Tiere hat. Einen interessanten Beitrag dazu findet man unter „more than honey“ in der 3sat Mediathek…

Spruch der Woche: Wenn wir so weiter machen, essen wir unseren Planeten auf!

Workshop-Abend

Den zweiten Teil der Sommerausgabe haben wir nur über die sozialen Medien verbreitet, aber hiermit schon einmal der Hinweis auf einen Öko-Tipps-Abend am 3.September mit ein paar kurzen Workshops, z.B. zum Herstellen von Zahnpasta und Creme sowie zum saisonalen und auch veganen Kochen. Bitte meldet euch bei uns an, damit wir planen können.

Sommerausgabe

In unserer ersten Sommer-Spezial-Ausgabe haben wir Fragen und Antworten zum Thema Klima- und Umweltschutz zusammengestellt. Wenn ihr zu einer der Antworten weiter führende Argumentationen bzw. Webartikel lesen möchtet, gebt uns einfach Bescheid.

1. Ich kann nur im Supermarkt einkaufen, weil ich keine Zeit bzw. nicht genug Geld für den regionalen Markt oder den Bioladen habe. Was kann ich tun?

Zum Einen stimmt es nicht zwangsläufig, dass die Lebensmittel dort mehr kosten (und wenn man mehr pflanzliche statt tierischer Produkte kauft, wird es in der Regel eh günstiger). Zum Anderen bieten mittlerweile viele Supermärkte gute regionale bzw. biologische/nachhaltige Produkte an. Kaufe einfach bewusster ein:
– lieber die Bio Sonnenblumenkerne aus Deutschland im Supermarkt als die im Bioladen aus China (Hilfe, was für ne miserable CO2-Bilanz)
– lieber saisonales Gemüse und Obst statt neuseeländischer Äpfel im Sommer oder ständig Bananen aus der Karibik
– lieber eine faire Bio-Schokolade statt 2 Billigschokoladen 😉

2. Meine Heizung funktioniert mit Erdgas – wie sollte ich da eine bessere CO2-Bilanz hinbekommen?

Das geht tatsächlich: Wenn Windräder z.B. nachts keinen Strom einspeisen können, kann man mit ihnen Wasserstoff produzieren (was recht energieaufwändig ist). Dieser wird von diversen Öko-Anbietern ins Erdgasnetz eingeleitet. Genauso wie Gas aus Biomasse. Du musst also nur zu einem entspr. Gasanbieter wechseln. Wir empfehlen: https://www.greenpeace-energy.de/privatkunden/gas/unser-gas-im-detail.html

Eine alte Gasheizung sollte natürlich dennoch irgendwann ersetzt werden… .

3. Ich wohne auf dem Land und brauche immerzu mein Auto – muss ich mir sofort ein e-Auto kaufen?

Nein, natürlich nicht. Nachhaltig heißt ja erstmal die vorhandenen Produkte abzunutzen. Aber man kann schon:

– öfter den ÖPNV oder die Bahn nutzen
– Fahrgemeinschaften bilden
– auch auf dem Land Wege mit dem Fahrrad erledigen (eine Kollegin fährt seit ein paar Monaten fast jeden Tag ihre fast 20km zur Arbeit per e-Bike)
– den alten Diesel perspektivisch durch ein e-Auto ersetzen ODER noch besser: auf Carsharing setzen etc.

4. Bringen diese kleinen Änderungen in unserem Alltag wirklich etwas?

Natürlich ist es viel wichtiger, dass die Politik in die Pötte kommt und wirklich ökologische und nachhaltige Vorgaben macht. Dagegen sind die Möglichkeiten, die jeder Einzelne hat durchaus begrenzt – aber jeder kleine Beitrag zählt! Denn wenn sich erst einmal das Verständnis für die entsprechenden Prozesse heraus gebildet hat, werden gute Lebensmittel/Drogerieprodukte/Konsumgüter zur Selbstverständlichkeit werden.

Tipps #LiesMal

„Kein neues Handy, kein neues Shirt – und streng betrachtet auch keine Schokolade, nicht mal ein kleines Stückchen. Zumindest in diesem Jahr. Denn Deutschland hat die ihm anteilig zustehenden Ressourcen für dieses Jahr verbraucht. Nach nur gut vier Monaten. Rechnerisch versteht sich, denn sonst würde es ziemlich düster für die weitere Versorgung der Bevölkerung aussehen. Damit aber alles weiterlaufen kann, lebt das Land auf Pump.

Auszubaden haben das künftige Generationen: überfischte Meere, abgeholzte Wälder, durch Überdüngung und Chemikalien aus Industrien verunreinigtes Grundwasser …“
→ Zitat aus dem ganz unten stehenden Artikel von Greenpeace

Und passend dazu gibt es heute (nur) eine Linksammlung aus verschiedenen Bereichen:

Ernährung (mit einem guten Buchtipp):

https://www.smarticular.net/dinkelmilch-selber-machen-preiswert-aus-getreide/

https://www.klimareporter.de/landwirtschaft/essen-wir-unsere-zukunft-auf (Podcast!)

Verkehrswende:

https://www.klimareporter.de/verkehr/der-29-euro-flug-ist-nicht-das-problem

https://www.zeit.de/mobilitaet/2021-05/stephan-gruenewald-deutsche-bahn-auto-mobilitaet-demokratie-soziologie

Allgemein:

https://www.greenpeace.de/makesmthng2020

https://www.greenpeace.de/themen/klimakrise/ueber-die-verhaeltnisse

Tipps #18

Der Frühling ist zwar noch recht kühl, aber die Wildkräuter haben gerade ihre beste Phase – und so kommen wir kaum zum Schreiben und hätten eigentlich auch viel zu viele Ideen… . Deshalb hier z.T. auch nur aufgelistete Vorschläge, zu welchen ihr gerne weitere Infos anfordern könnt.

Aktuelle Wildkräuter:

Hirtentäschel, Vogelmiere, Taub- und Brennessel, Giersch, Tulpenblüten, Löwenzahn, …

Rezept der Woche:

Frühlingssalat bestehend aus: 2 Handvoll Vogelmiere, 1 Handvoll Hirtentäschel (ohne Strunk verwenden), 300g Rote-Beete oder Blumenkohl, Salz+Pfeffer, Weißer Balsamico, Sonnenblumenöl – am Ende garnieren mit Tulpenblüten

Weitere Rezeptvorschläge (bitte per Nummer anfordern):

1. Taubnessel-Omelette

2. Kichererbsen-Curry mit Taubnessel – siehe Foto (vegan)

3. Giersch-Broccoli-Suppe

4. Wildkräuter-Mangold – Pfanne

5. Rucola-Vogelmiere- Salat mit Joghurtsauce und Sonnenblumenkernen

6. Löwenzahn – Honig

Aus den Tipps vom letzten Jahr (#1 und #2): Giersch-Kartoffel-Auflauf, Löwenzahn-Salbe, Wildkräuter-Suppe und -Pesto, Radieschen-Salat

Links der Woche:

https://www.mdr.de/wissen/pflanzenvielfalt-macht-pflanzen-staerker-100.html

https://www.klimareporter.de/verkehr/umweltverbaende-wollen-das-land-aus-dem-reform-stau-holen

Zahl der Woche: 300 000

So viele To-Go – Kaffeebecher werden in Deutschland verbraucht – und das nicht pro Jahr oder Monat. Nein – auch nicht pro Tag, sondern pro Stunde!

–> aus dem Podcast https://www.podcast.de/episode/559605265/Folge+14%3A+Die+Welt+von+morgen+wird+eine+andere+sein/

Wildkräuter am Start

Der Frühling schleicht so langsam heran und wir liefern euch dazu passende Rezepte. Heute mit Vogelmiere (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliche_Vogelmiere)- falls du mit dieser noch zu unsicher bist, einfach abreißen und daran riechen. Das sollte total an einen frischen Maiskolben erinnern.

Rote Beete – Vogelmiere – Salat

400g rote Beete schälen und mit wenig Salzwasser ca. 10min kochen. Abkühlen lassen. Eine Handvoll Vogelmiere waschen und grob schneiden. Beides mit etwas Pfeffer, mediterranen Kräutern, Olivenöl, Balsamico und ein paar gerösteten Nüssen vermischen und fertig.

Vogelmiere – hier mit Eichblattsalat, Mozzarella und gerösteten Möhren…

Tipps #17

Der Winter gibt noch nicht auf, weshalb wir hiermit nun die zweite „schnelle“ Ladung mit saisonalem Gemüse nachschieben. Und für den Frühling haben wir schon ein selbstgemachtes Sonnenöl im Gepäck:

Pflanzen der Woche:

Rosenkohl, Pastinake, Weißkohl

Rezepte der Woche (jeweils für 2 Personen):

1. Mediterraner Rosenkohl-Salat:

500g Rosenkohl halbiert für 7-8min in Salzwasser kochen, dann abkühlen lassen, mit 2-3EL Pesto Rosso verrühren und mit sehr dünn geschnittenen Scheiben einer Ziegenkäserolle belegen

2. Pastinakenei

2 große Pastinaken in ca. 1cm dicken Scheiben bei mittlerer Hitze mit etwas Öl von einer Seite ca. 7min braten. Dann wenden und 3 Eier darüber zerschlagen. Salz, Pfeffer und weitere Gewürze darauf verteilen und in weiteren 7min (bei mittlerer Hitze) fertig braten.

3. Weißkohl-Varianten

a) „Kommst“: ¼ Weißkohl grob zerteilen und mit Dill in etwas Salzwasser ca. 15min garen.
b) griechischer Salat: 1/3 Weißkohl sehr fein reiben, dann 3 EL Olivenöl, 100mg Joghurt, Oliven (wenn gewünscht), 1 Feta (in kleine Würfel geschnitten), ein Streifen Porree (sehr fein geschnitten), Pfeffer und griechische Kräuter sowie weiteres Gemüse oder 2 EL Pesto Rosso vermengen und mindestens einen halben Tag gekühlt ziehen lassen.

Pflegeprodukt der Woche: Feuchtigkeitsspendendes Sonnenöl aus Walnuss und Rosskatanie

Die Rosskastanie trägt Stoffe in sich, welche UV-Strahlung filtern können und das Wallnussöl schützt die Haut mit seinen Eigenschaften vor Sonnenbrand.

Zutaten: 100ml Walnussöl, ½ Teelöffel Wasserbad, 1 EL Rosskatanienpulver
Das Wasser mit dem Pulver vermischen und gut rühren. Das Walnussöl zugeben und weiter verrühren. Diese Mischung in einem geschlossenen Glas eine Woche bei Zimmertemperatur stehen lassen und jeden Tag einmal gut schütteln. Später filtern und in eine dunke Flasche abfüllen ( 1 Jahr im Kühlschrank haltbar)

Links der Woche:

https://www.klimareporter.de/landwirtschaft/fleischsteuer-bitte-nicht-so-kompliziert

https://www.zeit.de/mobilitaet/2021-02/co2-steuer-klimaschutz-preiserhoehung-autofahrer-pandemie

https://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/lebensmittel-ernaehrungsgewohnheiten-und-ihre-klimabilanz/

Sprüche der Woche:
„Wenn Lebensmittelverlust und -verschwendung ein Land wären, wäre es der drittgrößte Emittent von Treibhausgasemissionen auf dem Planeten“

„Lebensmittelverschwendung ist Raubbau an der Natur und befeuert die Klimakrise“

„Von den 121 Kilogramm Lebensmitteln, die pro Kopf weggeworfen werden, wird dem Bericht zufolge mehr als die Hälfte – 74 Kilo – von Privathaushalten entsorgt.“

→ alle Zitate aus dem folgenden Artikel: https://taz.de/Lebensmittelverschwendung